„Wir arbeiten nachhaltig“
ist schnell gesagt – und noch schneller gehört. Aber was heißt das eigentlich ganz konkret?
Unser erstes kleines Arbeitsvideo zeigte, dass wir mit Bohnen und Plastiktüten experimentiert haben. Ein spontaner Schnellschuss, eine erste Suche nach dem: Was könnte daraus werden?
Keine Plastiktüten mehr
Heute entstand ein zweites Video und wir sind schon einen Schritt weiter. Keine Plastiktüten mehr, sondern Cellophanbeutel. Die gibt es zwar nicht im Supermarkt, aber kein Problem: Ein Hersteller aus Bremen hat uns ein Mustersortiment geschickt bzw. sogar geschenkt. DANKE!
Genau das, was wir wollen
Cellophan bzw. Zellglas ist eine dünne, transparente, biologisch abbaubare Folie aus regenerierter Zellulose (häufig aus Holz). Also: genau das, was wir wollten – und dazu raschelt sie so schön und wirkt viel klarer als Gefrierbeutel. Nur in vielen Größen gibt es sie nicht. Macht nichts: Im Musterpaket waren auch Folienbögen, und wir kleben uns die Tüten jetzt einfach selbst. Noch besser!
Biologisch abbaubares Klebeband
Heute noch mit herkömmlichem Kleber (den wir vor dem Kompostieren wieder entfernen). Aber natürlich gibt es auch biologisch abbaubares, transparentes Klebeband – und wie gewünscht: Made in Germany. Und ja, vielleicht sagt jetzt jemand: „So viel Zeit für Recherche habe ich nicht.“ Gegenfrage: Wie viel Zeit bleibt uns noch, unseren Planeten zu retten?
ex und hopp
Lasst uns Lösungen suchen, die anders sind als „ex und hopp“. Das hält wach und öffnet neue Wege.
Noch zwei kleine Hinweise:
Theatergutscheine zu verschenken unterstützt die Kulturlandschaft, macht Freude und produziert keinen Müll (online geht’s natürlich auch).
Anders ist es mit dem Buch „KOGI – Wie ein Naturvolk unsere moderne Welt inspiriert“ von Lucas Buchholz – dafür nehme ich mir gerne Zeit. Es eröffnet neue Sichtweisen, die uns genau jetzt guttun


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